AIO DataHub – eine onkologische Vision wird Realität
„Man müsste mal“ – so begannen seit vielen Jahren viele Gespräche unter uns Onkologen – man müsste mal Daten aus der Routineversorgung, so genannte Real World Data, zusammen mit Daten aus Klinischen Studien und vielleicht auch Daten z.B. aus Wearables oder anderen Quellen in einen großen Topf werfen, professionell mischen und dann mal schauen, welche Signale, Ideen, Perspektiven sich daraus ableiten lassen. Dass sich spannende und hoch relevante Aspekte aus einem solchen Datenpool ableiten lassen würden, davon ging eigentlich jeder aus. Aber lange Zeit schien ein derart gigantisches Projekt schwer realisierbar. Doch jetzt – im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz – ist aus dem „Man müsste mal“ ein „Wir werden jetzt mal“ geworden: Der AIO Data Hub setzt exakt die Idee eines innovativen Datenprojektes um, es entsteht aktuell eine ambitionierte und visionäre Plattform für onkologische Daten aus Forschung und Versorgung.
Initiiert wurde die Idee des Data Hub von der AIO Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie, einer der größten wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschafen in der Dt. Krebsgesellschaft. Umgesetzt wird der AIO Data Hub von der AIO Studien gGmbH. Und die KI als zentrales Element liefert die Fa. Amrit, ein Unternehmen der Partex-Gruppe.
In Folge 21 meiner Podcast-Reihe ONKO 3.0 unterhalte ich mich mit drei Repräsentanten des AIO Data Hub. Gute Erkenntnisse beim Reinhören! Die drei Repräsentanten und ich freuen uns auf Feedback und Inspiration!


