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Die meisten Ärzte wissen es – und nutzen es trotzdem nicht:
Digitale Therapien auf Rezept.

Dabei könnten sie schon heute Millionen Patienten unterstützen.

Offiziell werden solche Apps, die ein strenges Prüfverfahren durchlaufen haben und vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) als verschreibungsfähig zugelassen wurden, als „Digitale Gesundheitsanwendungen“ oder kurz „DiGA“ bezeichnet.

Seit der Einführung Ende 2020 wurden weit mehr als 1 Million DiGA ärztlich verordnet und von Krankenkassen genehmigt. Patienten, denen eine DiGA verordnet wird, erhalten von ihrer Krankenkasse einen Freischaltcode für drei Monate – analog zur Quartalspackung eines Medikamentes. Ebenfalls wie ein Medikament kann auch eine DiGA wiederholt verordnet werden.

Aktuell sind 78 DiGA vom BfArM als verordnungsfähig gelistet

(Stand März 2026: https://diga.bfarm.de/de/verzeichnis).

Wichtig zu wissen ist, dass alle Ärzte und Psychotherapeuten Apps auf Rezept verordnen dürfen. Und die Verordnung ist keineswegs auf das eigene Fachgebiet beschränkt. Ein Thoraxonkologe kann also z.B. auch eine Raucher-Entwöhnungsapp verordnen, ein Gynäkologe eine DiGA gegen Adipositas, ein Urologe eine App gegen Schmerzen oder ein Hausarzt eine App gegen Depressionen. Die bisher erfolgreichsten Apps auf Rezept sind gegen Adipositas, Rückenschmerzen und Tinnitus entwickelt worden.

Obwohl DiGAs seit Jahren verfügbar sind, nutzt nur ein Bruchteil der Ärzteschaft dieses Instrument aktiv.

Aus meiner Sicht wird das Potenzial digitaler Therapien im medizinischen Alltag noch massiv unterschätzt. Da ich in dieser Form einer digitalen Therapie noch sehr viel ungenutztes Potential sehe, habe ich mich entschieden, nochmal stärker auf die Chance der Verordnung von DiGA hinzuweisen – zum einen in diesem Blog-Beitrag, zum anderen in zwei Video-Podcasts:

In unserer Reihe ONKO 3.0 haben wir aktuell im Frühjahr 2026 zwei Video-Podcasts zu DiGA in der Onkologie veröffentlicht, die exemplarisch für Apps stehen, die dauerhaft in das DiGA-Verzeichnis aufgenommen worden sind: Die App „untire“ und die App „PINK!Coach“. Beide Apps sind speziell zugelassen für Patientinnen mit Brustkrebs und wurden sogar von der Leitlinienkommission der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) positiv bewertet.

In zwei aktuellen Folgen von ONKO 3.0 spreche ich mit Experten darüber,
wie DiGA konkret in der Onkologie eingesetzt werden können und warum sie in Zukunft eine viel größere Rolle spielen werden.

Wenn Sie wissen möchten, wie digitale Therapien konkret in der Praxis eingesetzt werden können, hören Sie jetzt in die aktuellen ONKO 3.0 Folgen rein.

Hier geht’s zur Folge über die Untire-App

Und hier zur Pink!Coach-Folge 

ONKO 3.0 geht ins Ohr, bleibt im Kopf.

Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar 2026 habe ich in einem Gastbeitrag im DUP-Magazin auf die medizinisch wie unternehmerisch extrem große Bedeutung der digitalen Transformation in der Krebsmedizin hingewiesen.

Hier für Euch der Link zum Artikel:

https://www.dup-magazin.de/technologie/krebsmedizin-im-umbruch-wie-ki-therapie-diagnostik-und-hoffnung-revolutioniert

Kongresspremiere für Künstliche Intelligenz

ESMO AI & Digital Oncology

Die European Society For Medical Oncology (ESMO) bietet neben dem Hauptkongress einige Spezial-Kongresse an – jetzt auch zur Digitalen Transformation in der Onkologie.

Es war eine Weltpremiere: Vom 12.-14. November 2025 traf sich in Berlin auf dem ersten ESMO AI & Digital Oncology die noch junge digitale Szene zu einem eigenen Kongress.

Man kann ohne Übertreibung sagen, dass die digitale Transformation zu einer Revolution in der onkologischen Versorgung führen wird. Man spürte auf diesem Kongress eine sehr ausgeprägte Aufbruchs- und Veränderungsstimmung.

Der Kongress soll sich als ein Forum etablieren, wo Digital-Health-Experten, Onkologen, Forschende, Industrie und Regulatoren zusammenkommen, um über KI-Forschung und digital-technologische Entwicklungen ebenso zu diskutieren wir über ethische Fragen und die Herausforderungen einer Implementierung im Alltag.

Auf dem Programm standen brillante Keynote Lectures, klassische wissenschaftliche Sessions, Workshops und Diskussionsformate. Zu meiner Überraschung gab es sogar eine Poster-Ausstellung, die ich in diesen digitalen Zeiten gar nicht erwartet hatte.

Äußerst angenehm war die Industrieausstellung: Bei den Pharmafirmen stand die Promotion der jeweiligen Produkte eher im Hintergrund, stattdessen wurde sehr viel Wert auf Diskussion über die künftige digitale Ausrichtung der Onkologie und der Pharmaforschung gelegt.

StartUps erhielten einen eigenen Bereich auf dem Kongress und konnten ihre jungen Ideen präsentieren.

Bei ONKO 3.0 gebe ich Euch in kurzen, auf dem Kongress gedrehten Sequenzen einen Überblick über den ersten ESMO AI & Digital Oncology.

Alle Takes sind wie immer als Audio auf Spotify oder Apple Podcasts zu hören und vor allem bei YouTube auch zu sehen.

Prof. Dr. med. Jakob Kather, Chair des ersten ESMO AI & Digital Oncology, erläutert die wegweisendsten Ideen und Perspektiven der digitalen Forschung.

Dr. Christoph Hillen erläutert die KI-unterstützte Startup-Plattform REESI zur optimierten Suche nach Klinischen Studien in der Onkologie.

Prof. Dr. med. Timo Schinköthe spricht über das Cinderella Projekt, dessen Ziel es ist, Patientinnen mit Vorher-Nachher-Foto-Simulationen über eine KI-basierte Plattform die Entscheidung für oder gegen eine geplante Brustoperation zu erleichtern.

Jetzt auf YouTube anhören ➡️ https://youtu.be/xIVINsV4YkE

OncoConsult hat einen Podcast zu einer Buch-Veröffentlichung produziert.

Bei dem Buch handelt sich um die Ausgabe „Update Hämatologie / Onkologie 2025“ im Rahmen der Buchreihe „Colloquium Onkologie“, die es seit über 25 Jahren gibt und die im LUKON Verlag erscheint.

Im Buch stellen 19 Autoren in 13 Kapiteln auf knapp 600 Seiten den aktuellen Stand des Wissens in der Krebsmedizin dar.

Friedrich Overkamp ist der Meinung, dass auch in den heutigen digitalen Zeiten ein qualitativ hochwertiges Buch immer noch einen hohen Stellenwert hat, daher möchte er mit seinem Podcast Neugier auf das Buch wecken und seine Verbreitung fördern.

Friedrich Overkamp zitiert im Podcast beispielhaft einige Passagen aus dem Buch

und ist im Gespräch mit:

Prof. Dr. med. Dominik Wolf, Innsbruck

Prof. Dr. med. Henning Schulze-Bergkamen, Wesel

Prof. Dr. med. Wolfgang Schütte, Halle

Erst hören, dann lesen und inspirieren lassen…

 

Jetzt auf YouTube anhören ➡️ https://youtu.be/SL33ITSThbw

Zwei Tage im September 2025 in Berlin – zwei Tage voller Inspiration für alle, die an die digitale Transformation in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Medizin glauben.

Beim Big Bang Festival Berlin wurden innovative Trends rund um digitale Tools und Künstliche Intelligenz (KI)vorgestellt und branchenübergreifend diskutiert.


Zahlen & Fakten zum Big Bang Festival Berlin

  • Über 350 Speaker auf 6 Bühnen

  • Rund 8.500 Gäste

  • Location: die historische Alte Münze in Berlin

Die Veranstaltung bot eine einzigartige Plattform für Start-ups, Unternehmer, Forscher, Politiker, Ärzte und viele weitere Enthusiasten, die gemeinsam über die Chancen einer digitalen Zukunft sprachen und sich intensiv vernetzten.


Mein Vortrag: „Vision Zero – KI revolutioniert die Krebsmedizin“

Für mich persönlich war es eine große Freude und Ehre, als Speaker beim Big Bang Festival 2025 aufzutreten. In meinem Vortrag „Vision Zero – KI revolutioniert die Krebsmedizin“ habe ich gezeigt, welchen immensen Nutzen Künstliche Intelligenz in der Onkologie heute schon hat – und welche bahnbrechenden Veränderungen wir in den kommenden Jahren erwarten können.

Ein besonderer Dank gilt Prof. Jochen Werner für die Einladung sowie allen Gästen für das wertvolle Feedback und die intensiven Diskussionen nach meinem Beitrag. Auch die vielen Folge-Einladungen haben mich sehr gefreut.


Inspiration durch Richard David Precht

Ein weiterer Höhepunkt war für mich der Vortrag von Richard David Precht, Philosoph, Bestsellerautor und Podcaster. Wie auch in der Neuauflage seines Buches „Wer bin ich und wenn ja wie viele“ teilte er spannende Gedanken zum Nutzen und Stellenwert von Künstlicher Intelligenz.

In einem Punkt konnte ich ihm jedoch nicht zustimmen: Precht meinte, man solle keine Prognosen für die nächsten 5 Jahre wagen.
In meinem Fachgebiet – der Krebsmedizin – bin ich überzeugt: Wir stehen kurz vor fundamentalen Veränderungen durch den Einsatz von KI. Wetten, dass…?


Fazit: Digitale Zukunft hautnah erleben

Das Big Bang Festival Berlin 2025 hat eindrucksvoll gezeigt, wie digitale Transformation und Künstliche Intelligenzunsere Gesellschaft verändern werden – von der Wirtschaft bis zur Medizin. Ich nehme viele Inspirationen mit und freue mich darauf, die Entwicklungen in meinem Bereich weiter aktiv mitzugestalten.

Mehr Infos zum Big Bang Festival: https://bigbangfestival.de/

Die Digitalisierung in der Krebsmedizin ist Thema auf Big Bang KI Festival in Berlin 2025 Richard David Precht Philosoph und Bestsellerautor, ebenfalls zu Gast auf dem Big Bang Festival in Berlin  Richard David Precht Philosoph und Bestsellerautor, ebenfalls zu Gast auf dem Big Bang Festival in Berlin

Künstliche Intelligenz (KI) nimmt einen immer größeren Stellenwert in unserem Alltag ein. Auch in der Medizin gewinnt sie rasend schnell an Bedeutung. Speziell in der Krebsmedizin wird KI unter anderem schon in der radiologischen und pathologischen Diagnostik eingesetzt. KI-unterstützte Mammographie und KI-unterstützte Prostatadiagnostik sind bereits etablierte Beispiele.

Allerdings bestehen noch Vorurteile gegenüber KI und ihr potentieller Nutzen im Alltag ist vielen Menschen noch zu wenig bekannt. Daher möchten wir mit dieser Sonderausgabe von „Krebs.Leben!“ Ängste abbauen und Mut machen, KI zu nutzen. Eine positive Grundeinstellung ist nötig, um gerade in der Krebsmedizin die immensen Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz zu nutzen.

Anlass für diese Ausgabe ist ein neues Buch von zwei Wissenschaftlern, die Künstliche Intelligenz im Alltag auf unterhaltsame, aber dennoch eindrückliche Art anhand von lustigen Kurzgeschichten aufleben lassen. Der Pflegeroboter „Pflegepepe“ ist nur ein Beispiel von unzähligen KI-Programmen, die schon im Alltag nutzbar sind.

Die Autoren Prof. Jochen A. Werner und Prof. David Matusiewicz schildern im Gespräch mit Friedrich Overkamp, wie sie mit ihrem Buch Lust auf KI machen möchten.

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Link zum Verlag: https://www.forwardverlag.de/products/der-kuhlschrank-der-dich-auf-diat-setzt

Link zu ONKO 3.0: https://open.spotify.com/show/7Kj0TIazhiT1whf33GHPEh

 

„Man müsste mal“ – so begannen seit vielen Jahren viele Gespräche unter uns Onkologen – man müsste mal Daten aus der Routineversorgung, so genannte Real World Data, zusammen mit Daten aus Klinischen Studien und vielleicht auch Daten z.B. aus Wearables oder anderen Quellen in einen großen Topf werfen, professionell mischen und dann mal schauen, welche Signale, Ideen, Perspektiven sich daraus ableiten lassen. Dass sich spannende und hoch relevante Aspekte aus einem solchen Datenpool ableiten lassen würden, davon ging eigentlich jeder aus. Aber lange Zeit schien ein derart gigantisches Projekt schwer realisierbar. Doch jetzt – im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz – ist aus dem „Man müsste mal“ ein „Wir werden jetzt mal“ geworden: Der AIO Data Hub setzt exakt die Idee eines innovativen Datenprojektes um, es entsteht aktuell eine ambitionierte und visionäre Plattform für onkologische Daten aus Forschung und Versorgung.

Initiiert wurde die Idee des Data Hub von der AIO Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie, einer der größten wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschafen in der Dt. Krebsgesellschaft. Umgesetzt wird der AIO Data Hub von der AIO Studien gGmbH. Und die KI als zentrales Element liefert die Fa. Amrit, ein Unternehmen der Partex-Gruppe.

In Folge 21 meiner Podcast-Reihe ONKO 3.0 unterhalte ich mich mit drei Repräsentanten des AIO Data Hub. Gute Erkenntnisse beim Reinhören! Die drei Repräsentanten und ich freuen uns auf Feedback und Inspiration!

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Bekannt und bewährt: Die etablierte Methode zur Früherkennung von Brustkrebs ist die Mammographie.

Aber auch eine bewährte Methode lässt sich noch weiter verbessern:

Wenn man Künstliche Intelligenz in das Mammographie-Screening integriert, werden noch signifikant mehr Tumoren erkannt und die Arbeitsbelastung der Radiologen lässt sich erheblich reduzieren.

Das Berliner StartUp „Vara“ hat eine KI entwickelt und zusammen mit der Universität Lübeck eine Studie durchgeführt, die vor kurzem in „Nature Medicine“ publiziert wurde und die als bahnbrechend und wegweisend gilt.

In Folge 20 meiner Podcast-Reihe ONKO 3.0 vom 21.2.2025 unterhalte ich mich über die publizierte PRAIM Studie, das in dieser Studie dokumentierte Potenzial von KI in der Brustkrebsvorsorge, potentielle nationale und weltweite Nutzungsmöglichkeiten der genutzten KI-Software, die Notwendigkeit einer gesundheitspolitischen Akzeptanz und einer Unterstützung durch die Fachkreise.

Mein Gesprächspartner ist Stefan Bunk, Co-Founder und CTO von Vara.

Viel Spaß beim Reinhören – und den Hörerinnen viel Erfolg und beste diagnostische Chancen durch eine KI-unterstützte Mammographie.

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Das lateinische Wort „agnosco“ heißt übersetzt „ich erkenne“.

„M“ steht für Melanom.

„Magnosco“ ist der Name eines StartUp in Berlin, das den Dermatologen ein digitales, smartes Dermatoskop für die Hautkrebsdiagnostik anbietet. Dieses ist unter dem Namen „Magnos“ seit kurzem als Medizinprodukt zugelassen und ist ein weiteres Beispiel, wie die Synergie von ärztlicher Expertise und KI vorangetrieben werden kann.

Als nächster Schritt wird aktuell ein integrierbares KI-Programm entwickelt.

Vorrangige Ziele sind eine immer präzisere Diagnostik von Hauttumoren und eine Reduktion der Zahl unnötiger Biopsien.

In Episode 19 meiner Podcast-Reihe ONKO 3.0 vom 24.1.2025 unterhalte ich mich mit Dr. Ing. Sebastian Ahlberg, COO Chief Operating Officer von Magnosco, über das Produkt und die Perspektiven in Forschung und Versorgung – überall wo es Podcasts gibt.

In diesem Fall lohnt sich auch der Video-Podcast auf YouTube, da Sebastian das Dermatoskop auch vor der Kamera demonstriert.

Ich wünsche gute Erkenntnisse und allen eine präzise Diagnostik bei der Hautkrebsvorsorge!

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Klinische Studien sind eine tragende Säule der Arzneimittelforschung und bilden die Grundlage für den kontinuierlichen Fortschritt in der medikamentösen Tumortherapie.

Gemeint sind z.B. Studien zur Testung von neuen Krebsmedikamenten, neuen Dosierungen oder neuen Kombinationen: In jedem Falle ist eine Klinische Studie essentiell, bevor eine Innovation als neuer Standard von den Behörden zugelassen wird.

Klinische Studien sind bei Behandlern und Patienten oft sehr begehrt, weil sie eben häufig Chancen ermöglichen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht oder noch nicht frei verfügbar sind.

Aber wie findet man schnell und unkompliziert eine passendes Studienangebot? Im Idealfall sollten Medizinische Fachkreise innerhalb von Sekunden passende Studien für ihre Patienten identifizieren. KI kann dabei helfen! Eine KI-gestützte Plattform zur Studiensuche gibt es jetzt und sie wird in dieser Ausgabe von ONKO 3.0 vorgestellt: „REESI“. Large Language Models (LLM) unterstützen bei der Erstellung und dem Ausbau der Plattform. Aufgebaut wurde sie mit Studien zu gynäkologischen Tumoren, im zweiten Schritt kommen Studien zu Lungenkrebs hinzu.

In Folge 18 meiner Podcast-Reihe ONKO 3.0 vom 17. Januar 2025 unterhalte ich mich mit Dr. Christoph Hillen aus Hamburg, Co-Founder der Plattform REESI.

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