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Bekannt und bewährt: Die etablierte Methode zur Früherkennung von Brustkrebs ist die Mammographie.

Aber auch eine bewährte Methode lässt sich noch weiter verbessern:

Wenn man Künstliche Intelligenz in das Mammographie-Screening integriert, werden noch signifikant mehr Tumoren erkannt und die Arbeitsbelastung der Radiologen lässt sich erheblich reduzieren.

Das Berliner StartUp „Vara“ hat eine KI entwickelt und zusammen mit der Universität Lübeck eine Studie durchgeführt, die vor kurzem in „Nature Medicine“ publiziert wurde und die als bahnbrechend und wegweisend gilt.

In Folge 20 meiner Podcast-Reihe ONKO 3.0 vom 21.2.2025 unterhalte ich mich über die publizierte PRAIM Studie, das in dieser Studie dokumentierte Potenzial von KI in der Brustkrebsvorsorge, potentielle nationale und weltweite Nutzungsmöglichkeiten der genutzten KI-Software, die Notwendigkeit einer gesundheitspolitischen Akzeptanz und einer Unterstützung durch die Fachkreise.

Mein Gesprächspartner ist Stefan Bunk, Co-Founder und CTO von Vara.

Viel Spaß beim Reinhören – und den Hörerinnen viel Erfolg und beste diagnostische Chancen durch eine KI-unterstützte Mammographie.

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Das lateinische Wort „agnosco“ heißt übersetzt „ich erkenne“.

„M“ steht für Melanom.

„Magnosco“ ist der Name eines StartUp in Berlin, das den Dermatologen ein digitales, smartes Dermatoskop für die Hautkrebsdiagnostik anbietet. Dieses ist unter dem Namen „Magnos“ seit kurzem als Medizinprodukt zugelassen und ist ein weiteres Beispiel, wie die Synergie von ärztlicher Expertise und KI vorangetrieben werden kann.

Als nächster Schritt wird aktuell ein integrierbares KI-Programm entwickelt.

Vorrangige Ziele sind eine immer präzisere Diagnostik von Hauttumoren und eine Reduktion der Zahl unnötiger Biopsien.

In Episode 19 meiner Podcast-Reihe ONKO 3.0 vom 24.1.2025 unterhalte ich mich mit Dr. Ing. Sebastian Ahlberg, COO Chief Operating Officer von Magnosco, über das Produkt und die Perspektiven in Forschung und Versorgung – überall wo es Podcasts gibt.

In diesem Fall lohnt sich auch der Video-Podcast auf YouTube, da Sebastian das Dermatoskop auch vor der Kamera demonstriert.

Ich wünsche gute Erkenntnisse und allen eine präzise Diagnostik bei der Hautkrebsvorsorge!

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Klinische Studien sind eine tragende Säule der Arzneimittelforschung und bilden die Grundlage für den kontinuierlichen Fortschritt in der medikamentösen Tumortherapie.

Gemeint sind z.B. Studien zur Testung von neuen Krebsmedikamenten, neuen Dosierungen oder neuen Kombinationen: In jedem Falle ist eine Klinische Studie essentiell, bevor eine Innovation als neuer Standard von den Behörden zugelassen wird.

Klinische Studien sind bei Behandlern und Patienten oft sehr begehrt, weil sie eben häufig Chancen ermöglichen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht oder noch nicht frei verfügbar sind.

Aber wie findet man schnell und unkompliziert eine passendes Studienangebot? Im Idealfall sollten Medizinische Fachkreise innerhalb von Sekunden passende Studien für ihre Patienten identifizieren. KI kann dabei helfen! Eine KI-gestützte Plattform zur Studiensuche gibt es jetzt und sie wird in dieser Ausgabe von ONKO 3.0 vorgestellt: „REESI“. Large Language Models (LLM) unterstützen bei der Erstellung und dem Ausbau der Plattform. Aufgebaut wurde sie mit Studien zu gynäkologischen Tumoren, im zweiten Schritt kommen Studien zu Lungenkrebs hinzu.

In Folge 18 meiner Podcast-Reihe ONKO 3.0 vom 17. Januar 2025 unterhalte ich mich mit Dr. Christoph Hillen aus Hamburg, Co-Founder der Plattform REESI.

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Die App gegen Fatigue – Wie UNTIRE Krebspatienten bei chronischer Müdigkeit hilft

Bei Krebspatienten gibt es Erschöpfungszustände mit extremer körperlicher und mentaler Schwäche, die über das normale Maß weit hinausgehen und die sehr lange Zeit bestehen bleiben können, selbst dann, wenn der Krebs erfolgreich behandelt wurde. Die genaue Ursache dieses sogenannten Tumor-assoziierten Fatigue Syndroms, ist unbekannt.

Ebenso unangenehm ist die Tatsache, dass bis heute keine medikamentöse Therapie dagegen entwickelt werden konnte. Aber es gibt einen neuen digitalen Ansatz, nämlich eine digitale Unterstützung von Betroffenen über eine App. „Untire“ heißt diese App, die vor kurzem vom BfArM in die Liste der verschreibungsfähigen Apps aufgenommen wurde und daher als so genannte DiGA (Digitale Gesundheitsanwendung) auf Rezept verordnet werden kann. Bereitgestellt wird die App „Untire“ von dem niederländischen Unternehmen „Tired of Cancer“.

Friedrich Overkamp unterhält sich mit dem Wissenschaftliche Leiter, Dr. Simon Spahrkäs.

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